Hervorgehobener Beitrag

FÜR DIE ZUKUNFT LEBENDIG

Der Keltisch-Römische Freundeskreis – Heimatverein Manching e.V., kurz KRFK,  wurde am 25. Oktober 1984 durch Herbert Mayr als anerkannter, gemeinnütziger Verein gegründet.

Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, die herausragende historische Bedeutung des keltischen Oppidums Manching und des Römerkastells für die Zukunft lebendig zu erhalten und in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit zu bringen.

Dies wurde zunächst erreicht durch die Einrichtung eines Heimatmuseums in Manching, dem Vorläufer des neu gegründeten heutigen Kelten Römer Museums Manching. Führungen, Vorträge und Studienfahrten sowie die Unterstützung des Museumsbeim Betrieb des Museums-Cafes, bei der Museumsaufsicht sowie bei der Organisation und Durchführung der Museumsfeste sind ebenfalls Teil des vielfältigen Aufgabenbereiches des Keltisch-Römischen Freundeskreises.

Wenn Sie Gefallen und Interesse an unserem Verein haben und als aktives oder förderndes Mitglied beitreten wollen, so sind Sie jederzeit herzlich willkommen. Zu diesem Zweck drucken Sie bitte die nachfolgende Beitrittserklärung aus und senden diese an folgende Adresse:

Keltisch-Römischer Freundeskreis Heimatverein Manching e.V.
c/o Dr. Georg Schweiger
Steinwies 22
84077 Manching

Tag des offenen Denkmals

Der diesjährige Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 8. September, steht unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Dass es nicht erst in jüngerer Zeit zu bedeutenden Neuerungen kam, zeigt das kelten römer museum manching mit einem spannenden Programm.


10:00 UhrRadtour „Steinzeit – topmodern!“ nach Oberstimm und Mändlfeld mit Dr. Joachim PechtlDie Tour umfasst eine Strecke von 15 km und dauert ca. 2,5 Stunden. Sie führt zu den frühesten Fundstellen in der Umgebung und zeigt die gewaltigen Umbrüche auf, die durch die Erfindung der Landwirtschaft und Sesshaftwerdung der Menschen vollzogen wurden.


13:00 UhrFührung „Planstädte & Schnellboote – Innovationen der Antike“ durch die Dauerausstellung mit Museumsleiter Tobias Esch M.A.Meister des Städtebaus waren Griechen und Römer, die nahezu die gesamte Mittelmeerwelt urbanisierten und ihre Städte planmäßig anlegten. Als die Kelten verstärkt mit diesen Zentren in Kontakt traten, ließen sie sich bei der Anlage ihrer eigenen Städte – etwa dem Oppidum von Manching – von den mediterranen Vorbildern inspirieren. Vom antiken Erfindergeist zeugen auch die beiden Schiffswracks aus Oberstimm. Die römischen Patrouillenboote sind in der sogenannten Nut-und-Feder-Technik erbaut, die im alten Ägypten erfunden wurde. Mit dem römischen Militär gelangte dieses Wissen im 1. Jahrhundert n. Chr. dann schließlich in das Gebiet nördlich der Alpen.


14:00 UhrRadtour „Architektur für Tote“ in das Lauterbacher Holz mit Dr. Joachim PechtlFür diese Tour ist aufgrund der Länge von 3 Stunden und der Strecke von 30 km eine ausreichende Fitness erforderlich. Die Teilnehmer werden jedoch durch die Besichtigung eines der wichtigsten Grabhügelfelder Bayerns belohnt, das in der mittleren Bronzezeit angelegt wurde.


14:30 UhrWorkshop „Schlüsseltäschchen mit keltischem Motiv“ für Kinder und Jugendliche ab 8 JahrenUnter der Leitung von Museumspädagogin Barbara Limmer M.A. fertigen die Teilnehmer ein Schlüsseltäschchen aus Leder an, das sie mit einem keltischen Motiv versehen. Damit begeben sie sich in die Tradition der Kelten, die ihre Häuser bereits mit Schlössern sicherten. Hiervon zeugen zum Bespiel zahlreiche Schlüssel und Schlossbleche, die in der Keltenstadt von Manching gefunden wurden.

Buchpräsentation und Vortrag von PD Dr. Markus Schußmann (FU Berlin)

Das kelten römer museum manching und der Verlag Friedrich Pustet veranstalten am Dienstag, den 1. Oktober 2019, gemeinsam eine Buchpräsentation und einen Vortrag von PD Dr. Markus Schußmann (Freie Universität Berlin).


Ab September 2019 ist Schußmanns neues Buch „Die Kelten in Bayern – Archäologie und Geschichte“ für 39,95 Euro im Shop des kelten römer museums und im Buchhandel erhältlich. Der 424 Seiten dicke und durchgehend farbig bebilderte Band stellt die Kultur der Kelten in Bayern umfänglich, detailliert und anschaulich dar und knüpft sie an die räumlich, kulturell und zeitlich übergeordneten Zusammenhänge an.


Am 1. Oktober hält der Autor im kelten römer museum ab 18:00 Uhr einen kostenfreien Abendvortrag zum Thema „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit… – Ausgrabung und Rekonstruktion des Westtores auf dem Staffelberg“.


Der oberfränkische Landkreis Lichtenfels plant die Rekonstruktion eines Tores des spätkeltischen Oppidums auf dem Staffelberg am originalen Standort. Dazu musste die Toranlage im Vorfeld archäologisch untersucht werden, wobei nicht nur unerwartet gut erhaltene Befunde zutage traten. Auch zahlreiche Details zum Ablauf der keltischen Bauarbeiten, zur architektonischen Gestaltung und zur kultisch-religiösen »Aufladung« des Bauwerks konnten die Archäologen rekonstruieren. Vieles davon ist bisher einzigartig im keltischen Bereich östlich des Rheins.


Die Dauerausstellung des kelten römer museums ist bis zum Beginn des Vortrages geöffnet.

Anstehende Vorträge nach der Sommerpause

Liebe Vereinsmitglieder,
zu Ihrer Information hier eine Auflistung der vier letzten Veranstaltungen in 2019:

Samstag, 21.09.2019
1-tägige Studienfahrt nach Hallein/Österreich

Mittwoch, 16.10.2019, 18:00
Vortrag von Uhr Prof. Dr. Frank Daubner (Universität Trier)
Titel: Ein Erdbeben, ein Geschenk für Kaiser Tiberius und die Ziegen des Karanos – Makedonische Vergangenheit im römischen Kleinasien

Mittwoch, 13.11.2019, 18:00 Uhr
Vortrag von Dr. Stefan Leenen (LWL-Museum für Archäologie – Westfälisches Landesmuseum, Herne)
Titel: Die Pest – Geschichte und Archäologie einer Seuche

Mittwoch, 04.12.2019, 18:00 Uhr
Vortrag von Prof. em. Dr. Peter Herz (Universität Regensburg)
Titel: Die Mysterien des Mithras – Ein orientalischer Kult in Konkurrenz zum Christentum

Die ersten Bauern Mitteleuropas

Spannender Vortrag zu jungsteinzeitlichen Bauern in Bayern

Am Mittwoch, den 10. Juli 2019, laden das kelten römer museum manching und der Keltisch-Römische Freundeskreis zur letzten Veranstaltung der gemeinsamen Reihe „Manchinger Vorträge zur Archäologie und Geschichte“ vor der Sommerpause ein. Ab 18:00 Uhr hält Dr. des. Joachim Pechtl M.A. (wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums) einen kostenfreien Abendvortrag zum Thema „Die ersten Bauern Mitteleuropas – Linienbandkeramische Kultur in Südbayern“.

Lange galt Bayern als Agrarstaat, und noch heute ist das bäuerliche Element zentraler Bestandteil der kulturellen Identität. Die Anfänge hiesiger Landwirtschaft reichen aber rund 7.500 Jahre bis zum Beginn der Jungsteinzeit zurück. Damals machten Angehörige der sogenannten Linienbandkeramischen Kultur das Land erstmals urbar. Dank der völlig neuen Lebensweise konnten diese Gemeinschaften eine enorme Dynamik entfalten, so dass die bäuerliche Zivilisation geradezu mit einem kulturellen Paukenschlag begann.

Den aktuellen Stand der Forschung stellt der Steinzeitarchäologe Joachim Pechtl in allgemeinverständlicher Weise vor. Dabei wird der Bogen von den Anfängen bäuerlichen Lebens im Vorderen Orient bis zu seiner Etablierung in Bayern gespannt. Schwerpunkte bilden die Wirtschafts- und Siedlungsweise sowie die Bestattungssitten dieser Zeit. Hieraus kann ein anschauliches Bild der damaligen Lebens- und Sozialverhältnisse rekonstruiert werden.

Die Dauerausstellung des kelten römer museums und die aktuelle Studioausstellung „Die Kunst des Zeichnens“ sind am 10. Juli 2019 bis zum Beginn des Vortrages geöffnet.

Von der Eselbastei zum Fort VIII

Am Mittwoch, den 5. Juni 2019, hält Dr. Gerd Riedel (Stadtmuseum Ingolstadt) ab 18:00 Uhr im kelten römer museum manching den kostenfreien Vortrag „Von der Eselbastei zum Fort VIII – Was bleibt von der Hauptlandesfestung Ingolstadt?“

In der Nachkriegszeit waren die Relikte der bastionären Festung des 16. bis 18. Jahrhunderts, vor allem aber der Königlichen Hauptlandesfestung in und um Ingolstadt für Jahrzehnte Notunterkünfte und ungeliebte Überbleibsel einer vom Militär geprägten Vergangenheit. Sie wurden gesprengt, ausgebeutet, einplaniert oder dem Verfall überlassen. Die 1957/58 errichtete Friedenskirche von Olaf Andreas Gulbransson in Manching und die Parkanlagen auf der Ingolstädter Hauptumwallung sind frühe Beispiele einer friedlichen Nutzung.

In den 1970er Jahren entdeckte man die Qualität der Militärbauten im Stadtkern von Ingolstadt wieder, renovierte sie und führte sie weitestgehend einer neuen, oft kulturellen Nutzung zu. Die demolierten Festungswerke unter dem Grün der Parkanlagen oder innerhalb des Vorwerksgürtels blieben dagegen meist in Vergessenheit. Die seit 2011 laufenden Ausgrabungen auf dem Ingolstädter Gießereigelände stehen für einen neuen Umgang mit den „verschwundenen“ Relikten der Festung, der auch zu einem neuen Blick auf alte Archiv- und Museumsbestände einlädt. Der Vortrag gibt einen Einblick in die nach wie vor reiche Überlieferung der Festungszeit.

Die Dauerausstellung des kelten römer museums und die aktuelle Studioausstellung „Die Kunst des Zeichnens“ sind am 5. Juni 2019 bis zum Beginn des Vortrages geöffnet.

Der Kult des Jupiter Dolichenus und seine Ursprünge

Am Dienstag, den 14. Mai 2019, gastiert Prof. Dr. Engelbert Winter (Forschungsstelle Asia Minor – Westfälische Wilhelms-Universität Münster) im kelten römer museum manching. Er berichtet ab 18:00 Uhr unter dem Titel „Der Kult des Jupiter Dolichenus und seine Ursprünge – Ein heiliger Ort im antiken Nordsyrien“ über seine Ausgrabungen im antiken Doliche.

Der Gott Jupiter Dolichenus erlangte im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. im gesamten Römischen Reich große Popularität. Trotz einer Vielzahl archäologischer und epigraphischer Zeugnisse vor allem aus den Rhein- und Donauprovinzen sind zentrale Fragen zum Jupiter Dolichenus und zu seinem Kult aber offen. So liegen insbesondere die Frühgeschichte des Kultes, seine potentiell altorientalischen Wurzeln, letztlich aber auch die Gründe dafür, dass der Stadtgott eines ansonsten wenig bedeutenden Ortes wie Doliche zu reichsweiter Bedeutung gelangen konnte, weiterhin im Dunkeln.

In Doliche, nahe der heutigen Großstadt Gaziantep (Türkei) gelegen, führt die Münstersche Forschungsstelle Asia Minor seit 2001 archäologische Untersuchungen durch. Sie vermehren kontinuierlich das Wissen über die Genese des Kultes, über den Kultvollzug sowie über die Ausstattung des Heiligtums. Der Vortrag zeigt den Transformationsprozess dieses „heiligen Ortes“ vom frühen 1. Jahrtausend v. Chr. bis zum byzantinischen Mittelalter auf und geht dabei insbesondere der Frage nach den Ursprüngen des Jupiter Dolichenus-Kultes nach.

Die Dauerausstellung des kelten römer museums und die aktuelle Studioausstellung „Die Kunst des Zeichnens“ sind am 14. Mai 2019 bis zum Beginn des Vortrages geöffnet.

Kostenfreier Abendvortrag: Die Via Claudia Augusta

Das heutige landläufige Bild eines Römers ist das eines Legionärs. Selten stellt man sich römische Kaufleute oder Verwaltungsbeamte vor. Dies würde aber für das Straßenbild der raetischen Provinzhauptstadt Augusta Vindelicum, das heutige Augsburg, eher zutreffen. Im Unterschied zu anderen Städten des Reiches spielte das Militär hier nicht die bestimmende Rolle. Für diesen bedeutenden Handelsplatz hatte die dichte Erschließung mittels Land- und Wasserwegen entscheidende Bedeutung.

Die prominenteste Straße war die Via Claudia Augusta, die das Voralpenland mit Norditalien durch zwei Achsen verband. Das wichtige und außergewöhnliche Bodendenkmal wird seit Jahrzehnten archäologisch auf vielfältige Weise erkundet und dokumentiert. Kann man sich dabei auf alle Quellen verlassen?  Befunde und Funde beweisen häufig nur indirekt die Existenz einer Straße. War die Straße wirklich der wichtigste Handelsweg oder mussten die Güter nicht auf anderen Weg herbeigeschafft werden?

Trotz vieler Fragen entwickelte sich diese Trasse in der Gegenwart zu einem der meist genutzten Fernwanderwege in Europa. Tausende Touristen bewegen sich auf historischen Pfaden, die jedoch größtenteils für sie verborgen sind. Im Mittelpunkt steht deshalb die Frage wie die – meist unsichtbare – Via Claudia Augusta als lebendiges Denkmal sichtbar gemacht werden kann.

DIE KUNST DES ZEICHNENS

Neue Studioausstellung
DIE KUNST DES ZEICHNENS

Bei seinem Besuch im kelten römer museum manching bot der preisgekrönte Künstler David Macaulay (Vermont/USA) auch einen Zeichenkurs für das Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen an. Die Schülerinnen und Schüler fertigten unter Macaulays Anleitung Zeichnungen in Kohle auf Papier an, für die Funde aus keltischer und römischer Zeit als Motiv-Vorlagen dienten.

Die beeindruckenden Ergebnisse können bis Sonntag, den 21. Juli 2019, kostenfrei in der Sonderausstellungshalle des Museums bewundert werden. Neben den Schüler-Werken ist auch ein originalen „Macaulay“ ausgestellt, der die berühmten Achsnägel mit Raubvogelköpfen aus der Keltenstadt von Manching zeigt.

Abgerundet wird die Ausstellung durch einen Überblick über Macaulays Kinder- und Jugendbücher sowie seine Grafik-Novelle „Motel der Mysterien“. Sie beschreibt ein archäologisches Szenario der Zukunft: Der Hobby-Archäologe Howard Carson entdeckt im Jahr 4022 nach (!) Christus eine bedeutende Kult- und Grabstätte der rätselhaften Yankee-Kultur, die durch die Katastrophe des Jahres 2020 urplötzlich zugrunde gegangen war. Drei Highlight-Funde aus Carsons Ausgrabungen haben sogar den Weg in unsere Studioausstellung gefunden.

Das Motel der Mysterien – Ein archäologisches Szenario der Zukunft

Mittwoch, 27.03.2019, 18:00 Uhr
David Macaulay (preisgekrönter Autor und Grafiker aus Vermont, USA)
Titel: Das Motel der Mysterien – Ein archäologisches Szenario der Zukunft

Wir schreiben das Jahr 4022 nach (!) Christus. Der Selfmade-Archäologe Howard Carson spürt auf dem nordamerikanischen Kontinent rätselhafte Relikte der Yankee-Kultur auf, die durch die Katastrophe des Jahres 2019 urplötzlich zugrunde gegangen war. An einer breiten Prozessionsstraße legt Carson einen Gebäudekomplex frei, der von den Yankees als »Motel« bezeichnet wurde. Der Archäologe ist sich sicher: Es muss sich um eine bedeutende Kult- und Grabstätte handeln.

Carson kann sein Glück kaum fassen, als er auf ein ungestörtes Grab stößt, das noch mit einem „Do not disturb“-Siegel verschlossen ist. Im Inneren finden sich neben zwei Bestattungen zahllose Kostbarkeiten, darunter ein großer Altar mit gläserner Front, der zur Kommunikation mit den Göttern diente, und ein Weihwasserwedel aus purem Plastik, den man neben einer heiligen Quelle platziert hatte. Schritt für Schritt entschlüsselt Howard Carson die Rätsel des „Motels der Mysterien“.

In seiner gleichnamigen Grafik-Novelle beschreibt der berühmte Autor und Grafiker David Macaulay auf humoristische Weise, welche Spuren unsere heutige Zivilisation wohl hinterlässt und wie künftige Forscher diese Relikte fehldeuten könnten. Augenzwinkernde Verweise auf reale Entdeckungen und Persönlichkeiten der Archäologie inklusive! Macaulay wurde vor allem durch seine Kinder- und Jugendbücher zu archäologischen und technischen Themen berühmt, die in zwölf Sprachen erscheinen und vielfach ausgezeichnet sind, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis.

David Macaulay gibt in seinem kostenfreien Vortrag, den er in leicht verständlichem Englisch hält, nicht nur einen Überblick über Story und Zeichnungen des „Motels der Mysterien“, sondern beschreibt auch die Genese des 1979 erschienen Buches: von der ersten Idee über Fotostudien und Entwurfsskizzen bis hin zur Umsetzung der prägnanten Tuschezeichnungen. Dabei erfahren die Besucher, was es mit einem Anatomieskelett in Macaulays VW auf sich hatte, wie seine Verwandten und er selbst als Modelle herhalten mussten und dass es mit der Ausstellung »Great Moments in Architecture« schon einen nicht minder grotesken Vorgänger gab. Im Anschluss an den Vortrag signiert Macaulay Exemplare des „Motels der Mysterien“, die im Museumsshop erhältlich sind.M