Hervorgehobener Beitrag

FÜR DIE ZUKUNFT LEBENDIG

Der Keltisch-Römische Freundeskreis – Heimatverein Manching e.V., kurz KRFK,  wurde am 25. Oktober 1984 durch Herbert Mayr als anerkannter, gemeinnütziger Verein gegründet.

Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, die herausragende historische Bedeutung des keltischen Oppidums Manching und des Römerkastells für die Zukunft lebendig zu erhalten und in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit zu bringen.

Dies wurde zunächst erreicht durch die Einrichtung eines Heimatmuseums in Manching, dem Vorläufer des neu gegründeten heutigen Kelten Römer Museums Manching. Führungen, Vorträge und Studienfahrten sowie die Unterstützung des Museumsbeim Betrieb des Museums-Cafes, bei der Museumsaufsicht sowie bei der Organisation und Durchführung der Museumsfeste sind ebenfalls Teil des vielfältigen Aufgabenbereiches des Keltisch-Römischen Freundeskreises.

Wenn Sie Gefallen und Interesse an unserem Verein haben und als aktives oder förderndes Mitglied beitreten wollen, so sind Sie jederzeit herzlich willkommen. Zu diesem Zweck drucken Sie bitte die nachfolgende Beitrittserklärung aus und senden diese an folgende Adresse:

Keltisch-Römischer Freundeskreis Heimatverein Manching e.V.
c/o Dr. Georg Schweiger
Steinwies 22
84077 Manching

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„Ratten, Gräber und Ikonen“

Ausblick auf einen Vortrag zur Justinianischen Pest

Im Dezember 2020 und im Februar 2021 sollte Museumsleiter Tobias Esch im Stadtmuseum Ingolstadt und im kelten römer museum manching einen Vortrag zu einer der verheerendsten Seuche der Menschheitsgeschichte halten: zur sogenannten Justinianischen Pest im 6. Jahrhundert n.Chr.

Leider sind beide Termine dem zweiten Corona-Shutdown zum Opfer gefallen. Sie werden aber zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Während das Datum für das Stadtmuseum noch bekanntgegeben wird, steht der neue Termin in Manching bereits fest: Mittwoch, der 29. September 2021. Zusätzlich wird Tobias Esch den Vortrag – zumindest nach aktuellem Stand – auch am Mittwoch, den 14. April 2021, im Archäologischen Museum Kelheim halten.

Dieser Audio-Podcast möchte Euch ein wenig Appetit auf den Vortrag machen. Zu viel sei aber vorab nicht verraten!

Abbildungen und Bildcollage:
Wikimedia/Petar Milošević
Tobias Esch

Musik:
Desert City by Kevin MacLeod
Link: https://filmmusic.io/song/3639-desert
License: https://filmmusic.io/standard-license

Sprecher:
Tobias Esch
Markus Strathaus

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Wir trauern um unser Vorstandsmitglied

Peter Bergmeier

der am 18.Januar 2021 für uns völlig unerwartet im Alter von nur 66 Jahren verstarb.

Peter Bergmeier war Gründungsmitglied und über viele Jahre als Vorstandsmitglied für unseren Förderverein tätig.
Sein besonderes Engagement galt dem kelten römer museum manching sowie der Vereinsarbeit, die er lange Zeit aktiv mitgestaltete.

Besondere Anerkennung gilt auch seinem Einsatz als Verbandsrat im Zweckverband kelten römer museum manching.
Sein stets offenes und bestimmtes Eintreten zum Wohle von Museum und Verein werden uns künftig fehlen.

Wir werden ihn stets in dankbarer Erinnerung halten.
Unser tiefes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.

Keltisch-Römischer Freundeskreis – Heimatverein Manching e. V.

Für den Vorstand
Dr. Georg Schweiger
(Vereinsvorsitzender)

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Die neue „Museumswerkstatt aus der Tüte“ ist da!

Bereits im Frühling 2020 erfreute sich die römische Ausgabe der „Museumswerkstatt aus der Tüte“ großer Beliebtheit. Ab sofort lässt sich wieder ein ausgewähltes Werkstattangebot ganz einfach mit nach Hause oder in die Schule nehmen bzw. verschicken – dieses Mal zum Thema „Kelten“!

Die „Museumswerkstatt aus der Tüte“ ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet und kostet 3 Euro. Gegen Vorkasse und Porto kann sie postalisch unter der E-Mail-Adresse info@museum-manching.de bestellt werden.

Was sich in der neuen Tüte befindet? Das wird natürlich nicht verraten. Ein klitzekleiner Tipp: Obacht, der Inhalt der Tüte ist magisch! Alles was zur Herstellung des zauberhaften und geheimnisvollen Gegenstandes benötigt wird, sind der Inhalt der Tüte sowie eine Schüssel mit Wasser und Zahnpasta.

Viel Spaß!

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Konservativ & widerständig – Die einheimische Bevölkerung des Alpenvorlandes in römischer Zeit

Mittwoch, 14.10.2020, 18:00 Uhr
Dr. Bernd Steidl (Archäologische Staatssammlung München)

Als die Römer im Jahr 15 v. Chr. den Alpenraum bis zur Donau eroberten, sollen sie antiken Schriftquellen zufolge in schwere Kämpfe mit der einheimischen Bevölkerung verwickelt worden sein. Bisher waren die damaligen Bewohner des Alpenvorlandes archäologisch allerdings nicht zu fassen. Von manchen Fachleuten wird deshalb eine regelrechte Besiedlungsleere nach dem Niedergang der keltischen Kultur angenommen.

Ein aktuelles Forschungsprojekt der Archäologischen Staatssammlung München und des Archaeobiocenters der Ludwig-Maximilians-Universität München, gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, bringt jetzt Licht in einen der rätselhaftesten Abschnitte bayerischer Frühgeschichte. Archäologische, historische und naturwissenschaftliche Untersuchungen liefern spannende Mosaiksteine für ein neues Bild der beiden Jahrhunderte um Christi Geburt.

WICHTIG: Aufgrund geltender Corona-Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl der Veranstaltung auf 35 Personen begrenzt. Interessierte melden sich per E-Mail unter info@museum-manching.de mit Angabe ihres Namens, ihrer Adresse und Telefonnummer bis spätestens Montag, den 12. Oktober 2020, verbindlich zur Veranstaltung an. Familienmitglieder und Angehörige eines Haushaltes sollten eine gemeinsame Anmeldung vornehmen. Das kelten römer museum meldet sich zurück, ob die Anmeldung angenommen wurde.

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Vergessen und gefährdet?

Fahrradführung des kelten römer museums zum Tag des offenen Denkmals

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 13. September 2020, lädt das kelten römer museum manching wieder zu zwei seiner beliebten Fahrradführungen ein. Unter dem diesjährigen Motto „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken“ führt die Archäologin Lisa-Maria Rösch durch Manching und die nähere Umgebung.

Jeweils um 11:00 Uhr und um 14:30 Uhr beginnt die knapp 10 km lange Rundfahrt „Vergessen und gefährdet?“ durch die vor- und frühgeschichtliche Denkmallandschaft von Manching. Dabei werden nicht nur bestehende Bau- und Bodendenkmäler besucht, sondern auch deren Geschichte und ihre Überlieferung bis ins Heute beleuchtet. Wer kennt beispielsweise noch den Hintergrund, aufgrund dessen die Friedenskirche ihren Namen und ihren Platz bekommen hat? Wer ist sich bewusst, dass unter dem Edeka Parkplatz ein keltisches Denkmal schlummert, das nicht ausgegraben, sondern konserviert wurde? Und was hat der Manchinger Fliegerhorst mit der Keltenstadt von Manching zu tun?

Treffpunkt ist um 11:00 bzw. 14:30 Uhr im Foyer des kelten römer museums. Bitte das eigene Fahrrad nicht vergessen!

WICHTIG: Die Teilnehmerzahl ist Corona-bedingt jeweils auf 15 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich möglichst bis zum Donnerstag, den 10. September, mit Angabe Ihres Namens sowie Ihrer Anschrift und Telefon-Nummer per E-Mail unter info@museum-manching.de an. Kurzentschlossene können telefonisch unter 08459/32373-0 in Erfahrung bringen, ob noch Plätze frei sind.

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Geldgeschichte(n): Münzen erzählen vom Werden Europas

Buchpräsentation und Vortrag im kelten römer museum manching
Dienstag, 22. September 2020, 18:00 Uhr

Gemeinsam mit dem renommierten Nünnerich-Asmus Verlag präsentiert das kelten römer museum manching am Dienstag, den 22. September 2020, ab 18:00 Uhr das neue Buch „Runde Geschichte: Europa in 99 Münz-Episoden“. Der Sammelband beleuchtet informativ und kurzweilig die Schlüsselereignisse, Wendepunkte und Entwicklungsbahnen in der europäischen Geschichte und zwar auf Grundlage historisch bedeutsamer Geldstücke. Zahlreiche Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland rücken dabei jeweils eine Münze in den Fokus und entschlüsseln die Botschaften der Bilder und Symbole. Das 292 Seiten dicke und mit 99 Farbabbildungen versehene Buch ist unter anderem im Shop des kelten römer museums erhältlich.

Zur Veranstaltung in Manching erscheinen die Herausgeber und Autoren Dr. Florian Haymann (Münzhandlung Dr. Busso Peus Nachfolger e.K., Frankfurt/Main), Stefan Kötz M.A. (LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster) und David Biedermann M.A. (Pro Arch Prospektion und Archäologie GmbH, Ingolstadt). Unter dem Vortragstitel „Geldgeschichte(n): Münzen erzählen vom Werden Europas“ stellen sie ausgewählte Kapitel aus ihrem Buch vor – von einer sogenannten Elektronmünze des 7. Jahrhunderts v. Chr. aus dem westlichen Kleinasien, über Münzen der Römischen Republik mit politischen Motiven bis hin zu einer 2 Euro-Münze aus dem Jahr 2019. Aber auch die Kelten kommen nicht zu kurz: So prägte der Stamm der Boier Goldmünzen, die teils mit Fabelwesen geschmückt sind, etwa dem Rolltier, einer Mischung aus Drache, Schlange und Skorpion.

WICHTIG: Aufgrund der aktuellen Corona-Krise ist die Teilnehmerzahl der Veranstaltung begrenzt. Interessierte melden sich bis spätestens Sonntag, den 20. September 2020, mit Angabe Ihres Namens sowie Ihrer Adresse und Telefonnummer per E-Mail unter info@museum-manching.de verbindlich an. Das kelten römer museum gibt eine Rückmeldung, ob die Anmeldung angenommen wurde.

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Von der Eule zum Bundesadler – Ursprünge der Staatssymbolik im antiken Griechenland

Mittwoch, 09.09.2020, 18:00 Uhr
Dr. Simone Killen (Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des DAI, München)

Im 6. Jahrhundert v. Chr. begannen griechische Stadtstaaten verschiedenste Objekte mit Symbolen zu kennzeichnen, denen ein offizieller Charakter zugeschrieben werden kann. Das bekannteste Beispiel für ein solches offizielles Symbol – in der Antike Parasemon genannt – ist sicherlich die Eule von Athen. Man kennt sie vor allem als Münzbild der athenischen Prägungen, sie zierte aber auch Maßgefäße, Amphoren, Urkundenreliefs, Losplaketten und Stimmmarken dieser Stadt.

Das Phänomen der Parasema ist nicht auf Athen beschränkt, sondern auch in etwa 100 weiteren Stadt- und Bundesstaaten rund um das ägäische Meer fassbar. Und die Städte gaben sich zum Teil nicht mit einem einzelnen Symbol zufrieden: In Ephesos, an der Westküste Kleinasiens gelegen, lassen sich beispielsweise drei verschiedene Symbole nachweisen.

Simone Killen stellt bei ihrem kostenfreien Abendvortrag im kelten römer museum manching ausgewählte Beispiele dieser frühen Staatssymbolik vor und beleuchtet, wann die Symbole verwendet wurden und für welche Städte sie belegt sind. Der spannende Vortrag geht auch den Fragen nach, welche Funktion(en) die Parasema erfüllten und was sie über das Wesen der griechischen Stadtstaaten aussagen.

WICHTIG: Aufgrund geltender Corona-Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl der Veranstaltung auf 35 Personen begrenzt. Interessierte melden sich per E-Mail unter info@museum-manching.de mit Angabe ihres Namens, ihrer Adresse und Telefonnummer bis spätestens Montag, den 7. September 2020, verbindlich zur Veranstaltung an. Familienmitglieder und Angehörige eines Haushaltes sollten eine gemeinsame Anmeldung vornehmen. Das kelten römer museum meldet sich zurück, ob die Anmeldung angenommen wurde.

Links: Attische Tetradrachme des 5. Jahrhunderts v. Chr. mit Eule und abgekürztem Ethnikon AΘΕ; Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, 18200136
Rechts: 1 Euro mit deutschem Bundesadler; Deutsche Bundesbank
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Neustart der Reihe „Manchinger Vorträge zur Archäologie und Geschichte“

Aufgrund der Corona-Krise musste die beliebte Reihe „Manchinger Vorträge zur Archäologie und Geschichte“ seit März 2020 eine Zwangspause einlegen. Am Mittwoch, den 15. Juli 2020, laden das kelten römer museum und der Keltisch-Römische Freundeskreis nun wieder zu einem höchst interessanten Vortrag ins Museumsfoyer ein. Ab 18:00 Uhr widmet sich Prof. Dr. Michael Rathmann (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) dem Thema „Die Tabula Peutingeriana – Landschaftswahrnehmung in römischer Zeit“.

Die Tabula Peutingeriana gilt als einzigartiges Zeugnis der Kartografie-Geschichte und zählt seit 2007 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Es handelt sich um fast 7 Meter lange Pergamentrolle, die um 1200 in Süddeutschland oder Österreich entstand und nach ihrem ehemaligen Besitzer, dem berühmten Augsburger Gelehrten Konrad Peutinger (1465–1547), benannt ist. Seit 1738 befindet sie sich im Besitz der Österreichischen Hof- bzw. Nationalbibliothek in Wien. Die Tabula Peutingeriana geht auf eine bzw. mehrere antike Straßenkarten zurück, deren letzte Überarbeitung um 435 n. Chr. erfolgt sein dürfte. Sie deckt ein immenses Gebiet von Spanien bis Indien ab, das aber stark verzerrt abgebildet ist. Verzeichnet sind alle wichtigen Verkehrsverbindungen und mehr als 3500 sogenannte Toponyme, also Städte, Etappenstationen, Flüsse, Berge, Inseln und andere Landmarken.

Die Tabula Peutingeriana bildet somit eine historische Quelle von unschätzbarem Wert, die nicht nur wichtige Informationen zur (spät-)antiken Geografie liefert, sondern auch bedeutende Einblicke in die Wahrnehmung und das Verständnis von Landschaft und Raum in der damaligen Zeit gewährt. Seit 2017 widmet sich Michael Rathmann in einem althistorischen Forschungsprojekt der KU Eichstätt-Ingolstadt der wissenschaftlichen Untersuchung der Tabula Peutingeriana, um neues Licht in alte Kontroversen zu werfen.

Wichtig: Aufgrund geltender Corona-Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl der Veranstaltung auf 35 Personen beschränkt. Interessierte melden sich per E-Mail unter info@museum-manching.de mit Angabe ihres Namens, ihrer Adresse und Telefonnummer bis spätestens Dienstag, den 14. Juli 2020, zur Veranstaltung an. Familienmitglieder und Angehörige eines Haushaltes sollten eine gemeinsame Anmeldung vornehmen. Das kelten römer museum gibt eine Rückmeldung, ob die Anmeldung angenommen wurde.

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Ja, mir san mit’m Radl da!

Offene Fahrradführung durch die Keltenstadt von Manching am 28.06.2020

Als Ersatz für die Führungen im Museum gibt es ein interessantes Angebot unter freiem Himmel, der auch Ihrer Fitness zugutekommt!

Am Sonntag, den 28. Juni 2020, erkunden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer per Fahrrad die historischen Originalorte in der Keltenstadt von Manching. Unter der Führung der neuen Museumsmitarbeiterin und Archäologin Lisa-Maria Rösch ist Allerlei Spannendes und Wissenswertes zur hiesigen Archäologie und Geschichte zu erfahren.

Beginn: 14:00 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden
Strecke: ca. 12,5 km
Treffpunkt: Museumsfoyer
Teilnehmer: 3–12 Personen (findet ab 3 Personen statt)

Bitte bringen Sie Ihr eigenes Fahrrad mit!

Foto Wolfgang David
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Museumswerkstatt in der Tüte

Kinder-Workshop für Zuhause

Damit Kinder und Jugendliche nicht wochenlang auf die Workshop-Programme des kelten römer museums verzichten müssen, hat sich Museumspädagogin Barbara Limmer etwas ausgedacht. Sie hat die Museumswerkstatt einfach in eine Tüte gepackt – beziehungsweise in einen Briefumschlag.

So kann man ab sofort ein ausgewähltes Werkstattangebot zum Thema „Römer“ ganz einfach mit nach Hause nehmen oder verschicken. Die Tüte enthält alle für den Workshop benötigten Materialien und Anleitungen für Spiel, Spaß und Spannung! Man benötigt lediglich noch ein paar haushaltsübliche Utensilien, wie Lineal, Kugelschreiber, Filzstift, Schere und Kuchenteller. Welches Programmangebot des Museums sich genau im Briefumschlag befindet, wird – wie bei einer Wundertüte – vorab nicht verraten!

Der Workshop ist für Mädchen und Jungen ab acht Jahren geeignet. Die „Museumswerkstatt in der Tüte“ kostet 3 Euro und ist im Museumsshop erhältlich. Gegen Vorkasse und Porto ist sie auch postalisch unter der E-Mail-Adresse info@museum-manching.de zu beziehen.

Barbara Limmer
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